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Dienstag, 4. Mai 2010

Computer Game Museum

Das Computerspiele-Museum in Berlin eröffnet in Berlin eine neue Dauerausstellung. Als Schirmherr konnte Ralph H. Baer gewonnen werden, der das erste Videospiel-Patent der Geschichte angemeldet hat.

Dienstag, 19. Mai 2009

8 Myths about Computer Games

Zwischen der öffentlichen Wahrnehmung von Video- und Computerspielen und dem wissenschaftlichen Forschungsstand klafft eine große Lücke. Henry Jenkins hat acht verbreiteten "Mythen" über digitale Spiele die Fakten gegenübergestellt (die entsprechende Seite ist mit der Überschrift verlinkt).

Montag, 30. März 2009

Computerspiele-Konferenz erfolgreich abgeschlossen

Die internationale Konferenz: Computer Spiele / Spieler / Spielkulturen ist erfolgreich durchgeführt worden. Ca. 140 nationale und internationale Wissenschaftler hatten in der Zeit vom 19.3-21.3 Gelegenheit fast 40 Fachvorträgen zu Themen rund um das Computerspiel als soziales Phänomen zu lauschen. Mit einem nicht unerheblichen Interesse von Seiten der Presse, wurde eine Podiumsdiskussion zum Thema "Computerspielsucht" durchgeführt und auf einer Pressekonferenz das "Medienpädagogische Manifest" veröffentlicht. Dieses fordert die "dauerhafter und nachhaltiger Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen".

Die Ausrichter der Konferenz bedanken sich bei allen Sponsoren und Unterstützern der Tagung!

Auf der Website der Tagung sind Impressionen von der Tagung mit Fotos dokumentiert und es finden sich hier auch Live-Streams von den Keynote-Vorträgen und der Podiumsdiskussion.

Dienstag, 7. Oktober 2008

Konferenz zur Computerspiel-Forschung

Vom 18. bis 21. März 2009 wird in Magdeburg die internationale Tagung "Computer Games / Players / Game Cultures" (Computer Spiele / Spieler / Spielkulturen) stattfinden. Idee und Ziel ist es, eine möglichst breit angelegte Zwischenbilanz des Stands der Computerspielforschung (bzw. der digital game studies) zu ziehen. Die Veranstaltung ist zugleich die Frühjahrstagung der Kommission Medienpädagogik der DGfE.

Es wird sechs thematische Schwerpunkte geben: 1) Computerspiele und Lernen, 2) Nutzung von Computerspielen, 3) Computerspiele und Gesellschaft, 4) Die Spieler-Spiel-Beziehung, 5) Spielkulturen, 6) Computerspiele (Analyse, Kategorisierung usw.).

Call for Papers in Deutsch (Aktualisierte Version, Stand 11.11.2008)

Call for Papers in English (Revised 2nd version, stand 2008-11-11)

Freitag, 15. August 2008

Tetris einmal anders

Für Freunde des kreativen Umgangs mit Computerspielen: eine Mischung aus Performance und Filmtrick - und nur ein schönes Beispiel aus einer ganzen Gruppe solcher Videos bei Youtube.

Donnerstag, 3. April 2008

Freie Mitarbeiterstellen im Bereich Computer- und Konsolenspiele

Zur Durchführung von Elternabenden zur Medienerziehung sucht das Adolf-Grimmem-Institut (freie) MedienpädagogInnen für das Schwerpunktthema "Computer- und Konsolenspiele" im Rahmen der Initiative Eltern+Medien. Die kostenfreie Qualifizierung dazu findet vom 18. bis 20. Juni 2008 unter der Leitung von Matthias Felling und Jens Wiemken im Adolf-Grimme-Institut in Marl statt.
Weitere Informationen finden sie unter www.elternundmedien.de.

Sonntag, 9. September 2007

Amoklauf an der Virgina Tech

Der offizielle Report zum Amoklauf von Seung Hui Cho an der Virginia Tech ist nun veröffentlicht. Obwohl vielfach die These vertreten wurde, dass Cho´s Videospielekonsum ein entscheidender Faktor für die Bluttat darstellt, wird diese Vermutung im offiziellen Report nicht unterstützt! Es zeigen sich zwar deutlich Anzeichen dafür, das Cho seit seiner frühen Jugend psychische Probleme hatte, aber diese werden in keinen Zusammenhang mit seinem (sehr geringen) Computerspiele Konsum gebracht.

Freitag, 24. August 2007

Online-Debatte über "Killerspiele"

Experten und Politiker debattieren online über „Killerspiele“

Folgende Information der Bundeszentrale für politische Bildung (Annika Hartmann) gebe ich weiter:

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb stellt am 27. August ein ausführliches Dossier über Gewalt in Computerspielen auf www.bpb.de/verbotenespiele online. Experten und Politiker äußern sich in kontroversen Beiträgen über Wirkung, Inhalt, Zensur, Kontrolle und wirtschaftliche Aspekte von so genannten „Killerspielen“. Die Debatte wird von regelmäßig stattfindenden Live-Chats begleitet.

Der erste Chat zwischen den Medienwissenschaftlern Mathias Mertens und Matthias Kleimann findet am 29. August um 13 Uhr statt. Die beiden Experten stehen anderthalb Stunden zur Diskussion über die Frage „Sind Computerspiele anders als andere Medien?“ zur Verfügung. Sie liefern Anregungen über die Besonderheit von Computerspielen im Unt erschied zu anderen Medien.

Die Titel der geplanten Live-Chats sind: Wie gefährlich sind Spiele? Sind Computerspiele anders als andere Medien? Was bringen Gesetze? Wie gut ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle/USK? Welche Rolle spielt die Wirtschaft? Freie Rede, freie Kunst? Zu jedem Thema gibt es eine inhaltliche Einführung eines Experten.

Inhaltliche Beiträge liefern zahlreiche Experten und Politiker aller Bundestagsparteien, unter anderem der bayrische Innenminister Günther Beckstein und der Vize-Fraktionsvorsitzende der SPD, Fritz Rudolf Körper, der USK-Vorsitzende Klaus Spieler sowie der Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Electronic Arts, Martin Lorber. Medienpartner der bpb ist das Spielemagazin GameStar.


Samstag, 21. Juli 2007

Auch Mädchen spielen brutale Computerspiele - Jugendkriminalität sinkt weiter

Nach einer US-amerikanischen Studie spielen die Mehrzahl aller Jungen und Mädchen regelmäßig Spiele in denen Gewalt eine Rolle spielt. Das bei Jungen beliebteste 'Gewaltspiel' "Grand Theft Auto" wurde bei den Mädchen nur von 'The Sims' geschlagen. Die Forscher regten in ihrem Kommentar zur Studie an, über den Jugendschutz nachzudenken. Wenn immer mehr Kinder 'Killerspiele' spielen aber gleichzeitig die Jugendkriminalität sinkt, dann könne etwas mit der These der zerstörerischen Wirkung dieser Spiele nicht stimmen. Die Studie gibt allerdings auch Ratschläge, wie man den Zugang zu solchen Spielen besser kontrollieren kann.

Mittwoch, 9. Mai 2007

Fromme vs. Pfeiffer

Der Medienpessimist und Erfinder der Medienverwahrlosung Prof. Pfeiffer gegen den kritischen Medienoptimisten und Computerspiele-Forscher Prof. Fromme: Die Wissenschaftler äußern sich zu der Frage "Sollen 'gewaltverherrlichende' Computerspiele verboten werden?"
Wer bringt die schlagenden Argumente und wird am Ende die Nase vorne haben? (Auf der Seite kann gevotet werden!)

Black Box Computerspiel

Die Zeitschrift Uni-Report berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über den vom Lehrstuhl für erziehungswissenschafltiche Medienforschung und Allgemeine Pädagogik ausgetragen Expertenworkshop "Ansätze zur Analyse von Computerspielen". Da mein Kollege Benjamin Jörissen ausführlich berichtet, verweise ich hier auf seinen Blog. Zur Zeit ist die aktuelle Ausgabe des Uni-Reports nicht online. Der komplette Text kann bei alexander.unger@ovgu.de angefordert werden.

Dienstag, 24. April 2007

Amoklauf von Blacksburg

Obwohl bisher noch keine Computer- bzw. so genannte 'Killerspiele' in Verbindung mit dem jüngsten Amoklauf gebracht wurden, fordert der Kriminologe Pfeiffer in Bezug auf Blacksburg die Verbreitung von gewalttätigen Computerspielen unter Strafe zu stellen.

Sonntag, 11. März 2007

Workshop zur Computerspielanalyse

Am 29. März 2007 wird an der Universität Magdeburg auf Initiative von Prof. Fromme ein Workshop zum Thema "Ansätze und Methoden der Analyse von Computerspielen" durchgeführt. Im Unterschied zur Film- und Fernsehanalyse haben sich für dieses interaktive Medium noch keine entsprechenden Verfahren etabliert. Der Workshop dient der Vorstellung und Diskussion verschiedener Ansätze.