Dienstag, 23. Juni 2009

Vortrag an der OVGU (Prof. Hepp, Bremen): Medien, Migration und alltäglicher Kosmopolitismus

Das Institut für Germanistik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die Gesellschaft für Deutsche Sprache (Ortszweig Magdeburg) laden zum Vortrag ein.

Prof. Dr. Andreas Hepp, Universität Bremen, spricht zum Thema Medien, Migration und alltäglicher Kosmopolitismus: Möglichkeitsräume transkultureller Kommunikation.

Der Vortrag findet am Mittwoch, dem 24. Juni 2009 um 19.00 Uhr
an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Geb. 40,R:427 (Zschokkestraße 32) statt

Samstag, 20. Juni 2009

Mixopolis sucht E-Mentoren

Das Projekt Mixopolis bietet ein interkulturelles Jugend-Online-Portal zur Berufs- und Lebensorientierung.
Neben einem Informationsangebot rund um die Themen Beruf, Gesellschaft und Jugendkultur stehen den
Jugendlichen eine durch Mentoren begleitete und geschützte Community sowie umfangreiche Trainings- undQualifizierungsangebote zur Verfügung.
Um dieses Angebote auszubauen, sucht Mixopolis neue Mentoren. Mixopolis sucht auch nach gutem Content und bietet ggf. die Möglichkeit zu einem Praktikum.

Nähere Infos zum Mentoring gibt es hier

Dienstag, 19. Mai 2009

8 Myths about Computer Games

Zwischen der öffentlichen Wahrnehmung von Video- und Computerspielen und dem wissenschaftlichen Forschungsstand klafft eine große Lücke. Henry Jenkins hat acht verbreiteten "Mythen" über digitale Spiele die Fakten gegenübergestellt (die entsprechende Seite ist mit der Überschrift verlinkt).

Montag, 18. Mai 2009

Theorie-Forum

Am 9. und 10. Oktober 2009 findet in Magdeburg das dritte Theorie-Forum der Theorie-AG statt, die sich im Jahr 2005 in der Kommission Medienpädagogik der DGfE gebildet hat. Das Thema des Magdeburger Theorieforums lautet: Die konstitutive Kraft der Medien.

Im Mittelpunkt steht die Frage nach der sozialisierenden Wirkung der Medien. Dass Medien eine sozialisierende Kraft entfalten, wird niemand ernsthaft bestreiten. Die Frage ist jedoch, wie radikal man das mit dieser Aussage Gemeinte fassen muss. Zum einen könnte man sagen, dass Medien eine Sozialisationsinstanz neben anderen darstellen. Zum anderen könnte man sagen, dass Sozialisation immer medial oder mindestens medial induziert stattfindet, dass Sozialisation also immer schon unhintergehbar mediale Sozialisation ist.
Die konstitutive Kraft der Medien geht über Sozialisation aber auch hinaus. Medien konstituieren Realität (z.B. die Realität des "11. September"), und sie konstituieren im weitesten Sinne Öffentlichkeit. Auch in diesen Fällen ist die Unterscheidung in genuin mediale Anteile und nicht mediale Anteile immer seltener möglich und auch nicht mehr sinnvoll, so dass mediale Dimensionen unhintergehbar in konstitutive Zusammenhänge eingeschrieben sind: "Konstitution von..." ist immer zugleich "Mediale Konstitution von..."
Verschiedene Theorien bieten unterschiedliche Möglichkeiten, um diese grundlagentheoretisch orientierten Fragen zu diskutieren. Klassische Sozialisationstheorien würden vermutlich die Position bestätigen, dass es Sozialisation und als Teil davon mediale Sozialisation gibt, dass beide Anteile also getrennt werden können. Theorien des symbolischen Interaktionismus (Mead) oder der symbolischen Formen (Cassirer) würden wahrscheinlich eher für die Position argumentieren, dass Konstitution immer unhintergehbar auch mediale Konstitution ist.
Auf dem Theorie-Forum wollen wir uns mit verschiedenen Theorien beschäftigen, um solche Fragen zu erörtern.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Exkursion zu StudVZ (Berlin) am 6.7.09

Am 6.7.09 findet eine Exkursion nach Berlin statt. Dort erhalten Medienbildungsstudierende (BA und MA) Einblick hinter die Kulissen von StudiVZ. Weitere Infos und Anmeldung unter www.ralfbiermann.de.

Montag, 11. Mai 2009

Anrechenbarkeit von Campus-TV Beiträgen

In den letzten Semestern haben sich mehrere Studierende ihren Film, den sie für Campus-TV gedreht haben, für Modul 14 oder 17 (alte Prüfungsordnung) anrechnen lassen.
Wir möchten aus gegebenen Anlass darauf hinweisen, dass dieses im Rahmen der neuen Prüfungsordnung nur für das Modul Arbeits- und Berufsfelder der Medienbildung möglich ist, dieses auch nur, wenn eine entsprechende Dokumentation eingereicht wird. (Aus: Webblog Marotzki)

Freitag, 3. April 2009

Neue Mitarbeiterin am Lehrstuhl Medienforschung und Erwachsenenbildung



Mit Beginn des neuen Semesters verstärkt Dr. Kirstin Bromberg unser Lehrstuhlteam. Frau Dr. Bromberg arbeitete bis vor kurzem an der Universität Potsdam als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur Erwachsenenbildung, Weiterbildung und Medienpädagogik und tritt nun die Nachfolge von Junior Professor Michael Dick an. Sie ist u.a. für die Koordination und wissenschaftliche Weiterentwicklung des berufsbegleitenden MA Erwachsenenbildung verantwortlich und lehrt in diesem Studiengang sowie im BA Bildungswissenschaften. Der gesamte Lehrstuhl heißt Fr. Dr. Bromberg herzlich willkommen und freut sich auf die kommende Zusammenarbeit!